CTV-Software von PraxisSoft® - 3D-Navigation der neuesten Generation
Die CTV-Software von PraxisSoft® ist eine der leistungfähigsten 3D-Navigations-Systeme.
Importieren Sie DICOM-Daten aus CT, DVT oder MRT und verwenden Sie diese zur professionellen Diagnose/Planung der bevorstehenden Implantation.
Schnittbilder in für den Zahnarzt gewohnter analoger Filmbildqualität ermöglichen eine hochpräzise Navigation.
Die Zusammenführung der Einzelbilder mit virtuellen Implantaten und anatomischen Strukturen innerhalb eines 3D-Würfels
vermittelt Übersichtlichkeit und Prozesskontrolle. Mithilfe umfangreicher Tools werden die detaillierten Schnittdarstellungen
präzise vermessen und die Implantation genauestens geplant.
Auf Basis einer virtuellen Kieferkammlinie oder freien Schnittführung lassen sich OPG und Fernröntgenbilder generieren.
Diese Darstellungen stehen in ihrer diagnostischen Qualität üblichen Panoramabildern nicht nur in nichts nach, sondern
übertreffen diese dadurch, dass sie die Panoramasituation entsprechend den Ausgangsdaten verzerrungsfrei abbilden.
Alle Bilder können in den Formaten JPG oder BMP exportiert und so programmunabhängig und praxisübergreifend zur Verfügung gestellt werden.
Neuerungen in der CTV-Version 4.0
Übertragung
One-Click-Dokumentation
In der One-Click-Dokumentation werden alle zur Übertragung auf die Bohrschablone benötigten Information sowie zusätzlich alle
notwendigen Planungsdaten und Bilder zur forensischen Absicherung, zur Verfügung gestellt.
Kipptisch mit Winkellibellen
Dies ist die einfachste Variante für die Übertragung der Implantatwinkel auf die Bohrschablone. Hier können
die Winkel anhand von Winkellibellen, welche auf dem Tisch positioniert sind, abgelesen werden.
Kipptisch mit Sensoren
Bei dieser Variante können die Winkel in der CTV-Software abgelesen werden. Eine Soll/Ist-Auswertung
sichert die fehlerfreie Einstellung des Tisches durch farbliche Kennzeichnung der angezeigten Werte.
CNC-Übertragungsmaschine
Bei dieser Variante werden Implantatposition und -winkel vollautomatisch, gesteuert durch die CTV-Software, auf die Bohrschablone übertragen.
Eine Neuerung in der Version 4.0 ist der Implantatdesigner. Er ermöglicht das Erstellen eigener Implantate durch Angabe der jeweiligen Abmessungen und speichert
diese zur späteren Verwendung in der Implantatdatenbank ab. Es können sowohl zweiteilige als auch einteilige Implantate konstruiert werden.
Zusätzlich gibt es ein umfangreiches BackUp-Modul. Es ermöglicht das automatische Abspeichern des aktuellen Planungsstadiums. Dieses
kann dann ggf. zu einem späteren Zeitpunkt geladen und wiederhergestellt werden.
Ab dem 21.03.2010 gilt Software, die zu diagnostischen Zwecken eingesetzt wird, entsprechend des Medizinproduktegesetz (MPG)
als Medizinprodukt.
Weiterhin ergibt sich aus der geänderten Röntgenverordnung (RöV) und ihren zugeordneten Richtlinien, dass die
Anforderungen an Bildwiedergabegeräte (BWG) im Sinne der RöV neben Befundungsmonitoren auch auf Grafikkarte,
Treiber und Bildverarbeitungssoftware ausgedehnt werden.
Für den Zahnarzt bedeutet das:
Wenn an die Bildwiedergabe zur korrekten Befundung (Diagnose) bestimmte Anforderungen gestellt werden, dann sollte
jedes Bildwiedergabegerät (Monitor / Planungs- und Diagnose-Software), an dem diagnostische und planerische Maßnahmen durchgeführt
werden, diese Anforderungen erfüllen (Forensik). Ebenfalls sollte gewährleistet sein, dass für die Bildwiedergabe die Anforderungen an die
Bildqualität erfüllt werden.
Unter anderem wird ein dreidimensionales SMTPE-Bild eingesetzt, um Kontrast, Farbgebung und verzerrungsfreie Wiedergabe von
Bildverarbeitungs-Software und Monitor sicherzustellen. Im CTV sind deshalb neue Prüfwerkzeuge enthalten, die
dem Zahnarzt die Konstanzprüfung erleichtern.